Fürchten
Posted in 2.d. Fernöstliches on Sep 19th, 2010
Wer sich vor dem Tode nicht fürchtet,
kann gar vieles vollbringen.
Aus Burma
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.d. Fernöstliches on Sep 19th, 2010
Wer sich vor dem Tode nicht fürchtet,
kann gar vieles vollbringen.
Aus Burma
Posted in 2.d. Fernöstliches on Sep 6th, 2010
Zeige dich, wie du bist
oder sei, wie du dich zeigst.
Dschelal ed-Din Rumi
Wer sich immer hinter einer Maske versteckt,
wer nicht zu sich selbst steht,
wird niemals innere Zufriedenheit finden…
Posted in 2.d. Fernöstliches on Aug 12th, 2010
Meine Verleumder sind eigentlich nur gute Freunde,
denn wenn ich gelassen bin und annehme,
wächst in mir die aus dem Ungeborenen geborene
Kraft der Demut und der Liebe.
Yung-Chia Ta-Shih
Es ist aber nicht immer einfach, gelassen zu bleiben und vor allem
anzunehmen, auch wenn es manchmal unangenehme Dinge sind.
Posted in 2.d. Fernöstliches on Aug 8th, 2010
Der Gelassene nutzt seine Chance besser
als der Getriebene.
Aus China
Der Gelassene geht aufmerksamer durchs Leben, als der Getriebene.
Chancen, an denen man von sich selbst getrieben vorbei rennt,
kann man nicht nutzen…
Posted in 2.d. Fernöstliches on Aug 7th, 2010
Wenn du erkennst,
dass es dir an nichts fehlt,
gehört dir die ganze Welt.
Laotse
Aber liegt es nicht in der Natur des Menschen,
dass es ihm aus seiner Sicht immer an irgendwas fehlt?
Sehnt er sich nicht immer nach der Taube auf dem Dach”,
auch wenn er den “Spatz in der Hand” hat?
Was für Ziele kann man denn noch haben,
wonach kann […]
Posted in 2.d. Fernöstliches on Jan 7th, 2010
Das Leben ist der Begleiter des Todes;
der Tod ist der Anfang des Lebens.
Aus China
Posted in 2.d. Fernöstliches on Dez 25th, 2009
Was ist Weisheit?
Die Menschen kennen.
Was ist Menschenkenntnis?
Die Menschen lieben.
Konfuzius
Posted in 2.d. Fernöstliches on Dez 8th, 2009
Bist du allein, so gedenke deiner Schwächen,
bist du in Gesellschaft,
so sprich nicht von denen der anderen.
Aus China
Posted in 2.d. Fernöstliches on Nov 27th, 2009
Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch,
wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif,
wenn er stirbt.
Biegsam, weich und zart sind die Kräuter
und die Bäume im Wachstum,
dürr, hart und stark im Entwerden.
Darum gehören Starre und Stärke dem Tode,
Weichheit und zartheit dem Leben.
Laotse
Posted in 2.d. Fernöstliches on Nov 23rd, 2009
Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
im Ende einen Neuanfang.
Weisheit aus Japan