Macht
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 18th, 2009
Das Geheimnis jeder Macht besteht darin,
zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.
Ludwig Börne
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 18th, 2009
Das Geheimnis jeder Macht besteht darin,
zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.
Ludwig Börne
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 15th, 2009
Wie mit den Lebenszeiten, so ist es auch mit den Tagen.
Keiner ist ganz schön, und jeder hat,
wo nicht seine Plage, doch seine Unvollkommenheit,
aber rechne sie zusammen, so kommt eine Summe
Freude und Leben heraus.
Friedrich Hölderlin
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 8th, 2009
Es gibt eine Art, das Leben zu verlängern,
die ganz in unserer Macht steht:
Früh aufstehen, guter zweckmäßiger
Gebrauch der Zeit,
Wählung der besten Mittel zum Endzweck und,
sobald sie gewählt sind, muntere Ausführung.
Georg Christoph Lichtenberg
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 5th, 2009
Nur wenige haben den Mut zu schlafen,
wenn sie müde sind.
Die meisten schlafen,
wenn man es von ihnen erwartet.
Theodor Fontane
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 2nd, 2009
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub,
den wir atmen, herüber;
auch noch im kommenden Winter
atmen wir Abschied.
Rainer Maria Rilke
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 28th, 2009
Das Leben hat mich gelehrt,
dass alles auf die Menschen ankommt,
nicht auf die sogenannten Verhältnisse.
Die Menschen, in 99 Fällen von 100,
machen diese.
Auch wenn sie sich ungünstig gestalten,
werden wir sie durch das,
was wir in uns haben,
doch schließlich besiegen.
Theodor Fontane
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 27th, 2009
Es muss Herzen geben,
welche die Tiefe unseres Wesens kennen
und auf uns schwören,
selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.
Karl Gutzkow
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 23rd, 2009
Nur der Mensch ist frei,
der sich seine eigenen Gedanken im Kopf ausbildet,
niemand etwas nachspricht,
was er nicht versteht oder selbst einsieht;
der die Gesetze kennt,
die Gott in seine Brust geschrieben hat,
und ohne Menschenfurcht
ihnen gerecht zu werden strebt.
Berthold Auerbach
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 11th, 2009
Fällt man, dann steht man eben wieder auf.
Hat man etwas versäumt, dann holt man es eben nach.
Die Geduld mit sich selber, die nicht nur dem Nächsten,
sondern auch uns selber geschuldet ist,
ist auch eine christliche Tugend.
Man muss auch mit sich barmherzig sein,
wie man es anderen und ihren Schwächen schuldig ist.
Karl Rahner
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 9th, 2009
Man wird des Guten und auch des Besten,
wenn es alltäglich zu werden beginnt,
bald satt.
Gotthold Ephraim Lessing