Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Apr 23rd, 2009
Nacht ist,
wenn der Tag gegangen ist.
Sterne leuchten am Himmel.
Ihr Licht muss dir genügen.
Wegweiser in der Finsternis.
Tastend Schritte gehen.
Halt finden in der Dunkelheit.
Nacht ist,
wenn Neues beginnt.
Nacht ist,
wenn sich die Hoffnung erholt.
Nacht ist,
wenn der Tag gegangen ist.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Apr 19th, 2009
Jeder Tag ist ein Berg.
Ich muss ihn immer wieder besteigen.
Ich muss den Gipfel im Blick behalten.
Ich darf den Halt nicht verlieren.
Jeder Tag ist eine Suche
nach dem richtigen Weg
zwischen Himmel und Erde.
Mit Gratwanderungen.
Mit Umwegen.
Mit Sackgassen.
Jeden Tag musst du dich
neu auf den Weg machen.
Die Aussicht lohnt sich.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jan 29th, 2009
Der Mensch braucht
festen Boden unter den Füßen.
Wer sicheren Halt hat,
kann seinen Blick ruhig schweifen lassen
bis zum Horizont.
Bleib nicht stehen,
aber wähle sorgfältig die Richtung.
Schau zurück,
das Vergangene ist deine Herkunft.
Meide die Extreme,
die Mitte ist ein sicherer Ort.
Halte Kurs,
das bewahrt dich vor dem Absturz.
Geh dem Ziel entgegen,
das für dich bestimmt ist.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blüchen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 30th, 2008
Gehe deinen eigenen Weg.
Schaue nicht, was andere tun.
Zeige, was du kannst.
Bitte, wenn du etwas brauchst.
Lebe, was du träumst.
Gehe deinen eigenen Weg.
Trotz deiner Zweifel.
Trotz aller Widerstände.
Trotz aller Rückschläge.
Gehe deinen eigenen Weg.
Und du wirst immer Raum haben.
Und du wirst immer festen Halt haben.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 16th, 2008
Sei wie ein Baum,
der seine Wurzeln tief in die Erde senkt,
um Halt zu finden,
wenn stürmische Zeiten kommen;
der seine Äste in den Himmel streckt,
um dem Leben entgegenzuwachsen,
wenn der Tag freundlich ist;
der sich mit Blüten schmückt,
viele Früchte trägt,
Schatten spendet,
Schutz bietet
und Halt gibt.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blühen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
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Posted in 2.f. Gedichte on Sep 9th, 2008
Wir leben in einer Scheinwelt
Aus Lug Trug Schall und Rauch
Und alles was uns einfällt
Ist das was keiner braucht
Wir leben unser Leben
Und Sterben unsern Tod
Doch nichts von dem wir geben
Hilft uns in der Not
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jun 3rd, 2008
Ich danke dir:
Für die Stunde mit dir,
die mir Mut machte.
Für deinen Brief.
dass du an mich gedacht hast.
Für deinen Anruf,
der unerwartet kam.
Für deine Nähe,
die mir Halt gab.
Für deinen Trost,
der mir gut tat.
Für deine Liebe,
die mich stark macht.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Mai 23rd, 2008
Manchmal fühle ich mich
wie ein Blatt im Wind.
Losgelassen.
Hin-und hergetrieben.
Ohne Orientierung.
Schwerelos.
Dann wünsche ich mir,
ich könnte mich fallen lassen,
in eine Hand,
die mich auffängt,
die mich schützt,
die mich festhält.
Udo Hahn
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